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Alles und Nichts

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Tuesday, December 4 2007

Pina Bausch: Bruch mit dem Alten und Schaffung von Neuem

Pina.jpgPina Bausch, Tänzerin und Choreografin, 1940 im Zweiten Weltkrieg in Solingen (Nordrhein-Westfalen) geboren, ist Leiterin des Wuppertaler Tanztheaters und hat gerade den Kyoto-Preis 2007 für ihren Beitrag zum internationalen, zeitgenössischen Tanz erhalten.

Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt." Diese Frau, die Urheberin des legendären Café Müller (1978), diese kleine, grazile Frau, eine überzeugte Raucherin pendelte während ihrer Ausbildung zwischen ihrem Heimatland Deutschland und der New Yorker Julliard School hin und her. Sie hat es geschafft, eine eigene Sprache zu kreieren, mit der sie in das Innere des Menschen eindringt: ihre Verletzbarkeit und ihr Bedürfnis geliebt zu werden. Ihre Werke, die mehr Bewunderer als lautstarke Kritiker haben, haben das klassische Konzept des Tanzes von Grund auf erneuert und ohne Bedenken mit anderen Künsten vermischt. Auf diese Art entstand ihr außergewöhnliches Tanz-Theater.



Concha Hierro del Hoyo
Übersetzt von Björn Gillmann

Wednesday, October 10 2007

Die traurige begegnung von Charlot

Es ist schon viel zu spat, um von den Sternen zu träumen.

Aber tanzen können wir, verlonerer baum,

Einen Walzer für die Wölfe,

Für den Schlaf der Henne ohne die Krallen des Fusches.

 

 Aus: “Yo era un tonto y lo que he visto me ha hecho dos tontos”, Rafael Alberti.


Übersetzt von Björn Gillmann
Photo: P.S.Zollo's flickr.